Diesen Frauen konnten wir helfen !

Aktuell konnten erneut 3 Mikrokredite in Munamba vergeben werden ( Sept.2018)

Jamila Nambani

Jamila Nambani hat einen kleinen Handel mit Gemüse begonnen und ein Stück Garten für den Anbau von Spinat gepachtet und bepflanzt.

Jamilas Mann ist alkoholkrank und kümmert sich nicht um seine Familie. Dank der Einnahmen aus dem kleinen Geschäft und ihrem Garten kann Jamila sich nun besser um ihre fünf Kinder kümmern.

 

Rose Namakoye

Rose Namakoye ist eine HIV-positive Witwe mit drei überlebenden Kindern.

Sie hat in ihrem Haus von dem Erstkredit einen kleinen Laden eingerichtet und verkauft tägliche Gebrauchsgegenstände an die Nachbarschaft.

Irene Nekesa

Irene Nekesa hat mit ihrem Mann ein kleines Restaurant im Trading Center Munamba eröffnet.

Beide kommen aus ärmlichen Verhältnissen und haben nur ein kleines Stück Land.

Mit diesem zusätzlichen Verdienst kommen sie jetzt besser über die Runden.

Grace Wazemba, 36,  ist eine von ihnen. Sie hat sieben Kinder, um die sie sich seit dem Tod ihres Ehemannes alleine kümmert. Mithilfe des Kredits erwirbt sie Tomaten und Spinat bei Bauern aus der Gegend, welche sie mit Profit weiterverkauft, um die Familie zu ernähren und den Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen

Annet Buteme  ist Mutter von drei Kindern und verheiratet. Ihr Mann ist Pflegehelfer. Um die Familie zu unterstützen hat sie eine kleine Apotheke eröffnet und mit dem Kleinkredit ihr Angebot erweitert. Dadurch hat das etwas abgelegene Dorf Zugang zu Medikamenten, wie Tabletten zur Malaria- oder Durchfall-Behandlung, Schmerztabletten, usw

Metrine Sambula ist Schneiderin, sie hat einen Ehemann (Bauer) und 10 Kinder im Alter von 4 bis 26 Jahren. 7 von ihnen sind noch immer unter ihrer Obhut. Sie hat von dem Mikrokredit hauptsächlich Second-Hand-Kleider gekauft, die sie ausbesserte und zum Verkauf anbietet. Sie möchte in Zukunft aus gekauften Stoffen selbst Kleidung fertigen.

Catherine Kundu handelt mit Getränken und Tomaten aus eigenem Anbau. Sie ist verheiratet und hat 4 Kinder, die alle zur Schule gehen. Mit dem Handel vergrößert sie das Einkommen der Familie, um den Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen

Ida Nabulwala ist Besitzerin eines Krämerladens, sie verkauft dort zum Beispiel Bratöl in Kleinstmengen, welches in Plastiktüten gefüllt wird. Sie ist alleinstehend mit vier Kindern. Durch das Geld hat sie ihr Sortiment erweitern können.

Agnes Wepukulu, Restaurantbesitzerin. Sie bietet Chapati (Brotfladen), Posho (Maisbrei), Bohnen, Matoke (Kochbananen) , Irish (Kartoffeln) und auch Tee an.Ihre Gäste sind Kollegen aus der Einkaufsstraße, sowie Durchreisende. Mit dem Kredit hat sie sich einen neuen Kocher und weitere Zutaten für die Gerichte gekauft und damit ihr Speisenangebot erweitert, was ihr zukünftig mehr Gäste bringen wird. Sie ist verheiratet und hat 3 Kinder im Alter von 1-7 Jahren. Das jüngste ist bei der Arbeit immer dabei.

Edith Mukari ist Frisörin. Sie ist mit einem Landwirt verheiratet und hat 6 Kinder im Alter von 10 bis 26 von denen 5 noch zur Schule gehen. Edith hat einen kleinen Frisörsalon und schneidet Schulkindern die Haare für den Unterricht. Außerdem frisiert sie die Faruen im Dorf für besondere Anlässe, was afrikanischen Frauen genauso wichtig ist wie europäischen. Von dem Kredit hat sie Lockenwickler und Pflegeprodukte gekauft und hofft damit ihren Kundenkreis zu erweitern.

Mary Kakayi, hat Ihre Geldspende als Startkapital für einen kleinen Zuckerrohrvertrieb nutzt. Noch zuvor war sie auf den Verkauf von verschiedenen Spinatsorten angewiesen – ein Geschäft, das sich jedoch nicht rentiert hat. Das Zuckerrohr hingegen kommt besonders bei den benachbarten Schulkindern sehr gut an und auch für Durchreisende ist die süße Feldfrucht einen Stop wert. Dadurch ist es Mary schon nach einem Monat möglich, mit den Einnahmen das Einkommen ihres Ehemanns aus dessen Fahrradwerkstatt aufzubessern und der 8-köpfigen Familie somit ein besseres Leben zu ermöglichen.

Jenny Kakayi profitiert von dem Kleinkredit, indem sie eine afrikanische Spezialität namens Mandasi verkauft. Hierfür muss sie zunächst in Zucker, Hefe, Öl, Mehl und Feuerholz investieren, um die beliebte Süßigkeit herzustellen. Nachdem Jenny ihr Geschäft für einige Monate wegen fehlender Einkünfte schließen musste, konnte sie es nun wieder aufnehmen. Seither reichen die Einnahmen zumindest, um die grundlegende Versorgung ihrer sieben Kinder zu gewährleisten und auch ihr selbst ein besseres Leben zu ermöglichen. Jennys Fazit: “Now  I have a chance!

Besonders dankbar erlebten wir Rosemary Mukhwana, die mit Hilfe des Projekts einen kleinen Lebensmittelhandel eröffnet hat. Da sie alleinerziehende Mutter von sechs Kindern ist und auf keine familiäre Unterstützung  hoffen kann, ist sie umso mehr auf ihre Selbständigkeit und den Verkauf von Tomaten, Zwiebeln, Fisch, Kohl und Kohle angewiesen. All diese Produkte erwirbt sie auf dem nahegelegenen Markt oder von Bauern aus dem Dorf und nutzt ihren Verdienst für die Bezahlung der Miete. Besonders beeindruckt hat uns, dass Rosemary nicht nur ihre eigenen Kinder ernährt und unterstützt, sondern zusätzlich drei Waisenkinder aufgenommen hat. “Microfinance has done something great”, bemerkt sie mit einem dankbaren Lächeln im Gesicht

Ähnlich setzt Betty Kakayi ihren Kleinkredit ein. Auch sie verkauft wie Rosemary sieben Tage die Woche Gemüse und Fisch in einem kleinen Straßenlädchen. Wegen der momentan herrschenden Regenzeit, in der kaum geerntet werden kann, laufen die Geschäfte derzeit mäßig. Im Großen und Ganzen hat sich ihr Lebensstandard dennoch enorm verbessert, sodass Betty die Schulbildung ihrer sechs Kinder nun finanzieren und ihnen allen einen besseren Lebensstandard ermöglichen kann.

Wieder anders setzt Mama Christine den Kleinkredit ein. Seit einem Monat verkauft sie Secondhand-Kleidung, die sie auf dem Markt in Mbale erwirbt. Das somit eingenomme Geld nutzt sie für den Transport nach Mbale sowie die Ernährung ihrer fünf Kinder und der dazukommenden zwei Waisen. Da sie ihren Mann verlassen hat und seither alleinerziehend ist, muss Christine unter anderem für das Schulgeld aufkommen.  Wenn das Geschäft in Zukunft weiter gut läuft, möchte sie einen Raum mieten und dort eine Boutique eröffnen.

Während unseres Besuchs wird ihre Dankbarkeit immer wieder durch den Ausruf “We are very grateful” deutlich!

Gleich zu Anfang besuchten wir Mary Nakhoosi, die Ihre Geldspende als Startkapital für einen kleinen Milchvertrieb nutzt. Jeden Abend bekommt sie frische

Milch geliefert, die sie daraufhin aufkocht, um sie länger haltbar zu machen und weiterverkaufen zu können. Das hierfür benötigte Feuerholz erwirbt sie ebenfalls mit Hilfe des ihr gegebenen Kredits. Dadurch ist es Mary möglich, ihre 8-köpfige Familie zu ernähren und ein besseres Leben als zuvor zu führen.

Auch Loana und ihre sechs Kinder profitieren von dem Kleinkredit, indem sie in den Kauf und Verkauf von Tomaten sowie verschiedenen Spinatsorten investieren. Das Geschäft läuft bereits seit zwei Jahren und konnte dank Ihnen aufrechterhalten und weiter intensiviert werden. Laut eigenen Aussagen läuft der Verkauf sehr gut und verhilft auch Loana und ihrer Familie zu einem höheren Lebensstandard

Besonders dankbar erlebten wir auch Sarah Kakayi, die mit Hilfe des Projekts einen kleinen Kohlhandel eröffnet hat. Da sie alleinerziehende Mutter von drei Kindern ist und auf keine familiäre Unterstützung  hoffen kann, ist sie umso mehr auf ihre Selbständigkeit und neben dem Kohlgeschäft auch auf den Verkauf einer afrikanischen Reisspezialität namens Mandasi angewiesen

Rose verhalf die Geldspende zum Erhalt ihres seit fünf Jahren laufenden Kohlehandels. So kauft sie Holzkohle in großen Mengen, um sie dann portionsweise an die übrigen Dorfbewohner zu verkaufen. Nachdem sie ihr Geschäft für einige Monate wegen fehlender Einkünfte schließen musste, konnte sie es nun wieder aufnehmen. Seither reichen die Einnahmen zumindest, um die grundlegende Versorgung ihrer zehn Kinder zu gewährleisten und auch ihr selbst ein besseres Leben zu ermöglichen.

Wieder anders setzt Mama Teddy den Kleinkredit ein. Gemeinsam mit ihrem Sohn Peter kauft sie täglich frische Bananenstauden von den Bauern der Region und verkauft diese an drei Händler weiter. Somit fungiert sie als Zwischenhändlerin und versorgt auf diese Weise seit etwa einem Jahr ihre sechs Kinder. Da ihr Mann sie verlassen hat und sie seither alleinerziehend ist, muss sie unter anderem das Studium zweier ihrer Kinder finanzieren und auch für das Schulgeld der Übrigen aufkommen.

Während unseres Besuchs wird ihre Dankbarkeit immer wieder durch den Ausruf “We are very grateful” deutlich!

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